2016-03-25

Tag/Day 1.2 auf der/on BRITANNIA in Southampton, England

ENGLISH TRANSLATION IN PROGRESS. Feel free to use Google Translator until availability. (Sorry: slide-shows only works well on tablets and or desktops.)

Unsere Taktik geht nicht auf. Wir kommen mittlerweile am Liebsten auf den letzten Drücker. Als wir ankommen, hat gerade die Einschiffung angefangen. Alles sehr verspätet. Kaum Sitzplätze verfügbar. Rieschenschlange am Getränkestand. Wir bekommen die neuen Ausflüge angeboten. Chaos, weil keiner weiß, ob es nun Gesundheitsfragebögen gibt oder nicht. Abschließend kommt raus: es gibt keine. Man wird am Schalter nach seinem Gesundheitszustand befragt. So müssen wir erst mal warten, bis zum roten Z. Dann kam erst mal grau und dann endlich blau E und danach wir.





 border=0

Im Schiff ein erster netter Eindruck.

Im Aufzug gibt es Liftboys. So hat man unter Kontrolle, dass man nicht unnötig hält und jeder schnell überall hinkommt. Es gibt einfach zuviele Idioten, die meinen, dass alles schnelles geht, wenn man alle Knöpfe beim Fahrstuhl drückt.

 border=0



 border=0

Jedes Mal, wenn ich so etwas sehe, frage ich mich allerdings, ob die zu Hause das auch so machen, wenn ihr Glas leer ist.

Es geht in eine Superior Balkon-Kabine. A 325

 border=0



 border=0

Der erste Eindruck ist toll.

Die Kabine ist nett und schön eingerichtet. Nur fühlen wir uns irgendwie nicht richtig "daheim", wie auf anderen Schiffen. Das liegt daran, dass wir zunächst uns einlsen müssen, was wo wie ist. Irgendwie liegt nicht auf den Betten bzw. auf dem Tisch. Kurzerhand rufe ich bei der Rezeption an. Die wiederum ruft den Deck Manager Tudash an. Und daraufhin bekommt unser Kabinensteward Rajesh einen auf den Deckel. Die SOP von P&O sieht vor, dass die Willkommen-an-Bord-Mappe aufrecht im Träger steht. Das sieht man leider nicht sofort. In Zukunft wissen wir es. Alles ein Missverständnis. Und ich kläre es auf, in dem ich alle zu mir bitte und erkläre, wie wir es auf anderen Schiffen gewohnt sind und alles ist gut.





 border=0

Unser Balkon. Ganz furchtbar. Irgendwie habe ich bei einer Superior-Balkonkabine nicht damit gerechnet, dass es sie überhaupt in ganz furchtbaren Lagen gibt. Ich habe die goldene Regel bei der Kabinenauswahl nicht geprüft: über dir, unter dir, links von dir, rechts von dir und gegenüber von dir Kabinen. Es ist so laut auf dem Deck über uns, so dass wir den Balkon kaum nutzen können. Vor allem NIE WIEDER ein familienfreundliches Schiff von P&O. Ich komme wieder, aber auf einem Schiff nur für Erwachsene.

Sonst wäre es hier sehr nett.

 border=0



 border=0

Tolles Badezimmer.

Mit allem, was man so braucht. Inkl. Badewanne.

 border=0



 border=0

Alles aus dem Spender und mit Ablagefläche für die Dusche.

Wir gehen kurz ins SB-Restaurant etwas essen. Ist weitestgehend in Ordnung. Leider haben sie auch auf Pepsi-Produkte umgestellt. Und so billig finde ich die Getränke gar nicht mehr, wie ich sie in Erinnerung habe.







Pünktlich zur angesetzten Zeit erscheinen wir zur Seenotrettungsübung. Aber es is niemand da. Irgendwwann kommt die Ansage, dass wir alles später machen. Ich nutze die Chance ein wenig zu schlafen. Wir sind dann später doch recht zuügig fertig: ich schätze es sehr, wenn eben eine Seenotrettungsübung nur in einer Sprache abgehalten wird und sehr schnell zu Ende ist.

Danach beginnt auch schon die Deckparty. Irgendwie haben wir Glück: sie dauert nicht lange, weil es immer kälter und ungemütlicher wird. Keine Turnübungen von Kindern, deren Eltern alles erlauben, was die Kinder machen. Egal, ob es andere beeinträchtigt. Nur noch ARCADIA oder ORIANA oder Saga Cruises.

 border=0



 border=0

Irgendwie erinnert der Aufbau an die ROYAL PRINCESS. So an der Stelle des International Cafés findet sich hier auch so etwas.

Viele leckere Kleinigkeiten zum Verkauf.

 border=0



 border=0

Oder Eis.

Es geht zum Abendessen. Sehr nett, aber die 2-er Tische sind irgendwie viel zu eng angeordenet. Die Auswahl des Essens und das Essen selbst ist gut. Sehr viel noch mit Silver-Service. Gerade beim Käse. Ich erkläre Head Waiter Milburn, dass ich für morgen ein paar Sonderwünsche hätte. Er verspricht sie mir zu erfüllen.





 border=0

Für die Beatles-Show fühle ich mich zu müde und verzichte darauf.

No comments:

Post a Comment