2014-12-16

Tag/Day 4.2 auf der/on ARTANIA in Hamburg, Germany

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Ein Grund bis zum Unilever-Haus zu laufen: die ADONIA, die am Grasbrook liegt.

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Auch sie liegt hier über Nacht.

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BALMORAL liegt ja immer noch bei Blohm und Voss.

Natürlich muss ich die Gelegenheit nutzen, auch Bilder von der ARTANIA zu machen, die ich als Licht- und Farb-Therapie nutzen kann.





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Im Altonaer Kreuzfahrtterminal liegt die Zeitschrift "An Bord" aus. Aber die habe ich irgendwann abbestellt. Deswegen nehme ich auch keine mit.

Und auch sehe ich, dass die Crew sich hier mit günstigen SIM-Karten versorgen kann.

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Es geht zum Abendessen. Der Räucherfisch ist echt gut.

Die Suppe ist noch besser.

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Auf Hauptgang habe ich im Moment keine Lust. Also probiere ich die andere Suppe.

In der Kabine ist schon alles auf Ausschiffung getrimmt. Ich überlege mir, was ich mit den vier Umschlägen eigentlich machen soll. Ich mag ja lieber das amerikanische Pauschalsystem. So kalkuliere ich durch, was ich verstanden habe. Ich verstehe auch, dass das Schiff und das Produkt viele fasziniert. Aber ich brauche nun für mich persönlich eine internationale Gästestruktur, die ich an Bord sehr vermisse. Deswegen kann ich mir derzeit nicht vorstellen, dass ich hier lange an Bord glücklich sein würde.





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Nun wird es mir doch zu kalt. Und so löse ich mir von der HafenCity kurzerhand auf meinem iPhone ein Ticket. Ist übrigens im Bereich des HVV Hamburgs billiger als ein Ticket beim Fahrer oder Automaten zu lösen.

Mit dem Bus 111 komme ich direkt zum Kreuzfahrtterminal Altona.

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Und auch später weiter wieder Richtung Fischmarkt einfach 111 nutzen.

Ab in die Elb-Perle. Hier gibt es Tapas. Für jemanden wie mich, der nur sehr wenig essen kann, ist das das perfekte Angebot.

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Hier gibt es zunächst einen Cortado (spanischer Milchkaffee) zum Aufwärmen.

Etwas Brot und Aioli.

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Hier treffe ich einen Mit"fahrer" damals von der AZORES wieder: Martin. Wir sind ja damals nicht gefahren, sondern haben ja nur in Bremerhaven gelegen.

Zurück an Bord erwartet mich der Late Night Snack.

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Ein bisschen Obst und Käse.

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Ein paar Schnittchen.

Und Curry-Wurst. Sieht aber nicht besonders berlinerisch aus. Die sieht eher rheinisch aus.

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