2016-03-27

Tag/Day 3 auf der /on BRITANNIA in Southampton, England

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Im Hafen wartet bereits die VENTURA. Unser erstes P&O-Schiff und in sehr guter Erinnerung.

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Sie hat jetzt auch die Bugbemalung.

Später ist auch die BALMORAL wieder da.

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Zuvor habe ich sie wieder beim Einlaufen beobachtet.

Danach kommt noch die OCEANA rein.

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Wenn man jedoch am Ocean Terminal sich befindet, dann kann man leider keine schöne Bilder von Schiffen machen, die am Queen Elizabeth II Terminal anlegen.

Schade, dass sie nicht weiter draußen dreht.

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Später hat sie angelegt.

Während ich fotografiere, kommen einige Matrosen vorbei, die sich auch darüber freuen, dass ich auch ihre Arbeit verfolge und sie fotografiere.







Über Nacht muss es wohl einen Crewwechsel gegeben haben. Obwohl ich eigentlich nicht damit rechne, dass ich einen schönen 2-er Tisch bekomme: es gibt sie tatsächlich: 2-er Tische an denen man Platz hat. Podium Host Alson führt mich an einem sehr schönen 2-er Tisch. Direkt am Fenster mit sehr viel Platz zur Seite. Genauso hätte ich es mir zum 50. Geburtstag gewünscht. Wir erleben einen tollen Kellner: Joseph. Wir werden gefragt, wie wir gerne unser Frühstück hätten. Es wird uns nicht nur einfach von einem großen Tablett ein Gestell mit Toast auf den Tisch gestellt, sondern wir werden vorher gefragt, welche unsere bevorzugte Toastsorte ist. Warum hätte es nicht am Tag 1 und 2 so sein können?

Die Rechnung ist da. Dieses Mal hat es mit dem Bordguthaben für Carnival-Aktionäre geschafft. Als wir vom Frühstück zurückkommen ist unser Bett schon gemacht. Ich ärgere mich über die Steckdose. Welcher Schlauberger ordnet sie eigentlich immer so eng an, dass man erst eine Steckdose herausziehen muss, um die andere überhaupt nutzen zu können. Da wir bereits um 08.00 Uhr die Kabine räumen müssen, gehen wir an die Kaffeebar. Obwohl wir die Rechnung bereits haben, bekommen wir noch etwas. Funktioniert nur, wenn man mit Kreditkarte zahlt. Für 09.00 Uhr haben wir unser Taxi bestellt, aber die Ausschiffung ist ein reines Chaos. Man bietet nur einen Ausgang an. Keine Zeitfenster. Alle marschieren gleichzeitig raus. Daher gibt es eine Riesenschlange, die einmal um das Atrium geführt wird. Ich komme mir vor wie das Volk Israels, dass mit Moses auszieht.





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Unsere Karten werden dieses Mal nicht mehr eingesammelt. Wir haben keinen Status, weil wir immer die Fahrten bei Princess anrechnen lassen. Werden wir deswegen so schlecht behandelt. Bei Princess sind wir ja Platin bereits.

Wegen der verspäteten Ausschiffung muss Tony mehrere Runden fahren, bevor er uns aufnehmen darf.

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Tony ist echt klasse.

Er hat mir mit meinem Päckchen-Versand geholfen. Es ist für Aimée, die wir von unseren Reisen bei Norwegian kennen. Auf Facebook gucken wir immer mit einem Auge, wo sich jeder von uns aufhält und haben uns auch mal schon in New York getroffen. Nun hätten wir heute sie später in London treffen sollen. Wegen der ganzen Änderungen mussten alle Pläne geändert werden. Das Geschenk für sie haben wir kurzerhand versucht per Post zu versenden. Aber das ging ja am Karfreitag schief.

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Tony hat sofort zugesagt, dass er es am Samstag für uns bei der Post vorbeibringt. Total klasse!

Den National-Express-Bus haben wir doch noch bekommen. Mit dem würden wir es schaffen. Der nächste wäre schon zu spät. Die Fahrt ist in Ordnung. Es war zeitweise etwas eng. Ich helfe Chinesen beim Umsteigen in Heathrow.







Da wir schnell durch Check-In und Sicherheitskontrolle kommen, brauchen wir nicht sofort zum Gate zu laufen. Steht eh noch nicht fest, wo wir abfliegen. Auf den Toiletten gibt es tolle Handcreme. Wir essen im Wonder Tree. Essen ist gut, aber es ist zu unruhig - das letzte Mal saßen wir besser. Wegen leichter Verspätung wird unser Gate sehr kurzfristig bekannt gegeben.

Der Flug mit Eurowings (Germanwings) ist unspektakulär. Wir haben einen Tarif mit Gepäck und Verpflegung und Sitzreservierung gebucht. Wegen der kurzen Flugdauer, sitzen wir lieber hinten und enger zusammen.





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Wir sind in Köln/Bonn gelandet, obwohl wir nach Düsseldorf müssen. Zeiten und Preise passen nicht. So nehmen wir einen Mietwagen von Hertz, den wir über den ADAC gebucht haben. Der Weg zum Auto ist nur extrem weit. Ungewohnt: die Richtung in der die Tür aufgeht.

Irgenwie passt das iPhone genau da hin. Praktisch.

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Ärgerlich ist jedoch die Anzeige, die nicht stimmt und die später zu Diskussionen bei der Abgabe führt, als wir gefragt werden, ob alles in Ordnung ist. Man erklärt uns nämlich für zu blöd... wir lassen sie selbst probieren... man entschuldigt sich... und wird den Wagen in die Werktstatt schicken...

Meine Geburtagsgäste sind nach Düsseldorf gekommen, um meinen Geburtstag nachzufeiern. So sind wir bei meinem Lieblings-Chinesen Tsun Gai. Für Blankenberge hatte ich extra darum gebeten, dass ich keine Geburtstagstorte will und keine extra aus Mönchengladbach mitgebracht werden soll. Aber hier wurde sie einfach für mich besorgt: eine Herrentorte von Café Heinemann, mit der ich seit meiner Kindheit verbunden bin.







Meine Kindheit habe ich in Mönchengladbach verbracht: Der Nabel der Welt. Das 1. Haus der Stadt war damals das Dorint Parkhotel. So liegt es nahe, dass ich hier meine Geburtstagsgäste unterbringe und selbst hier übernachte... Bloß ich lebe ja seit 1985 nicht mehr hier... und in 31 Jahren ändert sich sehr viel. Auch das Dorint. Damals als Kind empfand ich es immer als neu, chic, luxeriös... Heute entdecke ich, dass der Fahrstuhl älter ist als ich selbst.

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