2016-03-26

Tag/Day 2.1 auf der/on BRITANNIA in Le Havre, France statt/instead of Zeebrugge, Belgium

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Alles war ganz anders geplant. Ein Tisch für 13 Personen war im De Oesterput in Blankenberge bestellt. Während des Landganges wären unsere Familien aus dem Rheinland, aus der Grafschaft Lippe und aus dem Sarland gekommen. Für das Mittagessen hätten wir uns hier getroffen. Das Reisebüro (mehr dazu später) hat sich extra für uns nach den exakten Liegezeiten erkundigt, weil normalerweise P&O sie nicht veröffentlicht, damit die Leute keine privaten Ausflüge arrangieren können. Ich hatte auch versucht anzufragen, ob meine Gäste mittags an Bord essen dürfen, wenn ich bezahle, wobei ich durchaus ein Zuzahlrestaurant in Anspruch genommen hätte. Schließlich gibt es oft genügend Besucher an Bord (z. B. Reisebüromitarbeiter) und ich hätte dafür bezahlt. Aber bei P&O in Southampton konnte ich niemanden finden, der mir so wirklich weiterhelfen konnte.

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Am 22.03.2016 waren die Terroranschläge in Brüssel. Bevor eigentlich die SMS kam, war mir klar, dass vermutlich alle Pläne ins Wasser fallen würden. Und ich sollte Recht behalten. Man befürchtete, dass möglicherweise kein öffentliches Leben am 26.03.2016 stattfinden würde.

Später kam noch eine Bestätigungsmail. Aufgrund der besonderen Umstände habe ich noch über unser Reisebüro anfragen lassen, ob wir günstig stornieren könnten, aber man bestand auf 95% Stornokosten.

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Wir hatten uns überlegt, alles zu stornieren, aber meine Familie meinte, dass wir fahren sollten und die Feier nachholen sollten. Die Hotels in Blankenberge, bei denen wir die Familien eingebucht haben (Eurohotel und Moeder Lambic) ware sehr viel kulanter. Das Geld haben sie einbehalten, aber sie dürfen zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden. Da nach Belgien Grenzkontrollen eingeführt wurden, wäre die Anreise eh schwierig geworden. Auch hätte man sich nicht so frei rund um Brüssel bewegen dürfen. Daher mussten wir alles neu planen.

In der Nacht mussten wir die Uhren umstlellen. Für uns nicht so tragisch. Wir hatten gar nicht probiert letzte Nacht unsere innere Uhr umzustellen.

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Ich will mich auf dem Schiff umsehen. Zunächst geht es mal nach außen auf die Decks: ein schöner Eindruck.

The Retreat ist wohl der Deckbereich mit Zuzahlung bei P&O.





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Das muss erst mal in meinen Kopf rein: Alter ist kein Hindernis. Es ist eine Grenze, die man sich selbst im Kopf festgesetzt hat.

Ein kurzer Blick ins Fitness-Studio.

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Einen Blick in das SB-Restaurant. Sieht auf jeden Fall toll aus.

Einmal kurz zu den Außendecks am Heck. Hier ist die Raucherecke und besonders groß gekennzeichnet.

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Es ist wirklich kein hässliches Schiff.

Ist wirklich sehr ansprechend gemacht.

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Es geht kurz an der Kinderbetreuung vorbei. Worum sie hier meine Geburtstagsgrüße angebracht haben, verstehe ich nicht. Hierhin hatte ich sie gar nicht gebucht.

Schade, dass es abgeschlossen ist. Das hätte ich mir doch zu gerne mal angesehen: The Cooking Club (Zuzahlrestaurant). Für den heutigen Abend haben wir übrigens kein Zuzahlrestaurant gebucht. Milburn hatte mir gestern Abend bereits die Karte für das Abendessen gezeigt und meinte, dass die Auswahl besonders gut wäre und es sich daher nicht lohnt.

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Was sehr gut ist: an vielen Orten wird auf das Angebot der Zuzahlrestaurants hingewiesen und so kann man sich schon sehr gut informieren.

The Crow's Nest. Kennen wir eigentlich nur von Holland America in der Form. Ich mag sehr diese Lounges, in der man schön nach vorne gucken kann.







Das Atrium: auch sehr schön geworden. Und natürlich meine Elizabeth... die Taufpatin.

Wir sind ja eher auf den Schiffen von Holland America zu Hause. Deswegen wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, dass sie um 04.45 Uhr gerade Schluss machen hier in The Live Lounge. Für mich sieht das eher schon nach Vorbereitungen für den nächsten Morgen aus.







P%O steht für Peninsular und Oriental. Peninsular steht für den ersten Dienst von England zur iberischen Halbinsel (Peninsula) und Oriental für den Postdienst nach Indien.

The Limelight Club wäre noch eine schöne Alternative: Abendessen bei Live-Musik.

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Aber der ist auch schon ausgebucht.

Sehr schöne Bar.

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Hier sieht man am ehesten die Parallen zur ROYAL PRINCESS. Der Spa-Bereich auf Deck 5. Und noch so ein paar Kleinigkeiten, die mir in die Kamera gesprungen sind.

Sehr gut dargestellt: Es fallen 20% britische Mehrwertsteuer an.

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Die Zuzahlrestaurants wurden also von CruiseCritic ausgezeichnet.

Sehr gut: Hinweise zum Thema Reservieren von Liegestühlen. Also kein typisch deutsches Problem.

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Wenn man nur noch schreiben, wo genau man das Willkommen-an-Bord-Paket in der Kabine findet, wäre ja alles gut.

Sogar auf die typischen Toiletten-Probleme wird öffentlich hingewiesen.

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SB-Waschsalon.

Alles vorhanden.

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Sogar ein Fernseher, falls es langweilig wird.

Sieht nach älteren robusten Modellen ohne vielem digitalen Elektronik-Schnickschnack.

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Die Kabinengänge werden ja nicht wie Deutschland vom Anfang bis zum Ende von der Nummer 1 durchgehend gezählt, sondern wie in den USA. Brandabschnittsweise: nach A 331 folgt nicht A 333 sondern A 401.

Dazwischen eine Feuerschutztür.

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Was ich weniger gut finde: dass man meinen Douglas Ward so platziert, dass jeder hätte es mitnehmen können.

Was ich gut finde: mein Douglas Ward kommt unterschrieben zurück.

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Die Ausschiffungsinformationen und noch ein Brief von der Geschäftsführung von P&O liegen dann noch bereit.

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