2014-12-16

Tag/Day 4.1 auf der/on ARTANIA in Hamburg, Germany

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Irgendwie habe ich das Bedürfnis mich zu bewegen. So gehe ich doch mal ein bisschen in die Fitness-Studio.







Ich melde mich an der Rezeption, weil ich mein Ticket für einen Shuttle haben will und weil ich meinen Douglas abholen möchte. So bei der Durchsicht bin ich doch überrascht, dass die ARTANIA besser bewertet wird als die DISNEY DREAM. Dass die NORWEGIAN JADE so weit unten ist, hat mich doch sehr überrascht.

Es geht zum Frühstück.







Es geht die Elbe hoch. Es geht an Brunsbüttel vorbei. Mal gucken, was im Nort-Ostsee-Kanal los ist. Es geht vorbei in Wedel. Damals habe ich bei Konkurrenten von Schneider gearbeitet. Wäre ich damals schon Kreuzfahrer gewesen, dann hätte ich mich hierher beworben, um bei der Arbeit shipspotten zu können. So muss ich ins als Normalsterblicher zum Willkomm-Höft in das Schulauer Fährhaus zum Shipspotting.

Die Ausschiffungsunterlagen sind gekommen. Bei Phoenix gibt es so Kärtchen, die man in ein Plastik-Gepäckanhänger schiebt.

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Was mich ein wenig stört an meiner Kabine. Durch den Zugang direkt neben an zum offenen Deck, zieht es unter der Tür immer ein wenig rein.

Ich gehe zum Schiffsarzt, weil mir Medikamente ausgegangen sind.

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Und warte geduldig. Es geht aber schnell.

Man bekommt keine ganzen Packungen, sondern nur ein Blister, der bis zur Abreise ausreicht.

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Auf jeden Fall ist der Arztbesuch einigermaßen bezahlbar. Auf dem deutschen Niveau für Privatpatienten. Nicht so amerikanisch hoch.

Draußen findet wieder ein Büffet mit frischen Meeresfrüchten statt. Das Angebot und die Mühe sollte man einfach mal berücksichtigen, wenn man die Preise vergleicht. Ich halte mich lieber an die Vormittags-Bouillon.





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Heute werde ich schön gemacht.

Ich habe später ein Foto-Shooting.

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Schade - ich habe mir leider den Namen der Kosmetikerin nicht aufgeschrieben. Sie hat mir das Geld für die Ampullen von gestern vom Preis abzogen. Das hat sie als Trinkgeld dann bekommen. Es ging mir nicht ums Geld, sondern nur, dass mein Wille nicht respektiert wurde. Und sie hat es heute ganz toll gemacht.

Es geht zum Fotoshooting.

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Surya hat ganz tolle Bilder gemacht. Genauso wie ich sie mir als Bewerbungsfoto gewünscht habe. Nur leider habe innerhalb kürzerster Zeit so extrem nochmals abgenommen, dass als Erkenntnis herausgekommen ist, dass ich einen neuen Anzug brauche und die Vorstellungsgespräche nicht mehr in den bisherigen Anzügen mehr führen kann.

Es geht zum Mittagessen.

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Gegen die Brotauswahl kann man wirklich nichts sagen.

Salat mit Schafskäse.

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Bouillon.

Beim vegetarischen Curry bleibt es wohl beim einmaligen Versuch.

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Wir werden in der Nähe des Rödingmarktes abgesetzt.

Ich laufe erst mal zur Post.

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Dort gebe ich schon mal einen Koffer für den Heimtransport auf.

Klappt gut und ist billiger als der Gepäckservice an Bord.

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Unterwegs esse ich noch eine Suppe.

Die größte Gemeinheit: für das Personal werden mal wieder die leckersten Suppen gemacht. Nur für die Gäste nicht.

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Da ich sie nicht so schlecht fand, werde ich mir mal den China-Imbiss merken.

Direkt nebenan befindet sich die Schiffsbuchhandlung Fuchs. Ein Muss für Schiffsbegeisterte. Der neue Körper erlaubt mir auf den Bus zu verzichten. Ich laufe daher weiter in die HafenCity und informiere mich über die Elphilharmonie.







Mein Spaziergang endet im Unilever-Haus. Nicht nur die Architektur begeistert, sondern auch die Unilever-Welt zu entdecken.

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