2014-12-12

Tag/Day 3 auf der/on AMELIA in Köln/Cologne, Germany

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Ich hasse Besucherritzen! Alles für die Ausschiffung. Einen leichten Herzinfarkt bekomme ich beim Anblick der Internet-Nutzungspreise. Im Fragebogen erwähne ich, dass ich den Bar/Lounge-Bar-Service sehr unstetig finde. Man kann durchaus auch mal lange sitzen, ohne dass man angesprochen wird und dann auch mal versuchen muss, ein Bein zu stellen, bevor man etwas bestellen kann. Oft bin ich dann selbst zur Bar gelaufen. Das Publikum ist furchtbar. Viele Cliquen, die in meinen Augen sehr rücksichtslos sind. Ich kreuze an, dass ich weder Katalog noch Newsletter möchte, aber das wird NICHT respektiert.





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Noch ein letztes Frühstück. In der Tat bekomme ich ein Omelette aus einem Ei.

Vielen Dank nochmals an Maître d'Hotel Sava, dass er dafür gesorgt hat, dass ich das aus der Küche bekommen habe, was ich gut vertragen konnte.

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Einfahrt in Köln.

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Gepäckservice... Zuständig die Galley-Crew.

Und es geht in einer Menschenkette.

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Und das ganze ohne Cruise-Terminal.

Einfach auf die Straße.

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Ursprünglich wollte ich ja nicht auf die AMELIA. Also hatte ich mir zwei Gutscheine über Sonnenklar-TV bestellt. Aber sie waren nicht umtauschbar. So habe ich einfach zugesehen, was ich verpasst habe.

Im wahrsten Sinne des Wortes. 110 Minuten Verspätung.

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Ich habe ADAC-Postbus gebucht. Abfahrt: Gummersbacher Straße in Köln-Deutz - mitten im Nirgendwo. Genauso blöd, wie ein Anleger am Rhein. Nur das dort schon meistens das Schiff steht und man sich dort unterstellen kann, wenn es mal regnet. Hier gibt es gar nichts. Überrascht: eine mobile Gepäckabfertigung. Und die Ausstattung im Bus erinnert an Lufthansa. Alles vorhanden zum Glücklich sein: vor allem Beinfreiheit.

Ich bin begeistert. Endlich Platz für mein Netbook mit Strom und WLAN.

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Ich bin hochzufrieden. So lässt sich Fernbus-Fahren aushalten.

Ankunft in Hannover am ZOB am Raschplatz. Wir sind ziemlich pünktlich.

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Als baldiger Arbeitsloser kann man nur noch auf Kosten seiner alten Firma irgendwo wohnen. Zum Glück habe ich genügend Punkte während meiner Geschäftsreisen angesammelt. Es reicht für das Crowne Plaza Hannover. Es war mal ein schönes Hotel, aber es ist doch in die Jahre gekommen. Ich bekomme ein schönes Zimmer, weil ich Statuskunde bin. Das hat mir aber auch nichts beim Einchecken genützt, weil eine Dame, die nur in die Sauna als externer Gast wollte, meint, dass sie Anspruch auf die Behandlung als Statuskunde hätte. Ich persönlich hätte mir lieber eine neue Hausdame gewünscht. Mal gucken, ob die 2,00 EUR Trinkgeld (sonst war es schon toll...) auf dem Haar meines Vorbewohners auffallen...

Auf geht es in die Holländische Kakaostube.

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Ein Muss, wenn man in Hannover ist.

Ich bin glücklich: Cranberry-Schorle. Eine echt tolle hausgemachte Bouillon. Und natürlich Rheinische Baisertorte. Genau das richtige, um mich aufzupäppeln. Im Moment kann ich ja essen, was ich will (irgendwie passiert nichts) und wieviel ich will (das heißt, dass meistens die Hälfte stehen bleibt und ich meinen Kopf trainieren muss, dass das eigentlich für zwei Besuche reicht.)

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Abends geht es in ein syrisches Restaurant: Al-Dar.

Mangels freiem Tisch und weil ich es eh nicht alles aufessen kann, nehme ich etwas mit. Mir wird die syrische Gastfreundschaft anteil und ich bekomme während der Wartezeit einen Tee.

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Das Essen ist der absolute Traum. Es ist soviel, dass es sogar noch für einen Mitternachtssnack und für ein kleines Frühstück reicht. Und diejenigen, die ich am nächsten Tag besuchen will, müssen sich mit diesem tollen Duft herumschlagen.

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