2014-12-13

Tag/Day 1.1 auf der/on ARTANIA in Hamburg, Germany

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Seit dem ich "Fat, Sick and Nearly Sick" gesehen habe, will ich mich gesünder ernähren. Dazu gehören auch die Säfte. Zu Hause haben wir jetzt einen Entsafter. Aber die Säfte von McClou taugen nichts, vor allem wenn die Verkäuferin keine Lust hat, Sonderwünsche zu erfüllen und nur das verkauft, wozu sie Lust hat.

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Bevor es nach Hamburg geht, geht es zum Frühstück nach Goslar. Der letzte Tag, an dem die Deutsche Bahn die Strecke bedient, geht es mit Verspätung los.

Der letzte planmäßig Einsatz mit der 218-er Diesellok der Deutschen Bahn.

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"Ab morgen wird alles besser." Ab morgen löst erix die Deutsche Bahn ab. Ob aber alles besser wird?

Innen alles auf "Sonderfahrt". Im Zug lauter irre, die sich sehr rücksichtslos verhalten und die Fenster ständig aufreißen, um die Lokomotive zu fotografieren. Ich wäre nie so verrückt, eine Lok von allen Seiten zu fotografieren. Die Zugbegleiterin schmeißt kurzerhand die Trainspotter aus meinem Waggon raus und schließt die Fenster ab. Dafür bittet sie aus dem 1. Wagen hinter der Lok die anderen Gäste, die nicht frieren wollen, in die hinteren Waggons und so kommen alle zu ihrem Willen.

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Goslar heißt für mich: Wiedersehen mit Mitfahrern auf der DELPHIN, DELPHIN VOYAGER, NORWEGIAN EPIC und MSC PREZIOSA... und eine Fast-Mitfahrerin: Anja, Hanna, Selma, Rosa.

Es geht für mich dann weiter nach Hamburg. Handy-Ticket finde ich schon praktisch. Wann gibt es endlich für Kreuzfahrten auch Handy-Tickets.

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Oh nein...

Zum Glück nur 20 Minuten.

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Ich bestelle mir einen Steckrübeneintopf...

Da hat wohl jemand schon vorher daran gegessen. Es sieht doch sehr anders aus.

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Das erste Mal habe ich Trefa genutzt. Ich wusste ja, wer es abgeholt hat: GO! Overnight im Auftrag von Trefa.

Da ich bereits mit GO! Overnight beruflich zu tun hatte, frage ich mich natürlich, ob sie dafür eine Infrastruktur haben. Deswegen rufe ich sicherheitshalber an. Aber die Hotline kann mir nicht weiterhelfen.

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Zum Glück steht die Mobilfunknummer der lokalen Station in Hamburg auf deren Homepage. So freue ich mich dort jemanden Samstag nachmittags zu erreichen, der mir auch sagen kann, dass mein Gepäck bereits übergeben wurde. Besser jetzt als später. So hätten sie ja noch etwas Reaktionszeit bis zur Abfahrt. Weiß der Kuckuck, wann mein Gepäck theoretisch in der Kabine sein sollte, und dann ggfls. anzurufen und nachzufragen, könnte ja schon zu spät sein.

Das Schiff wartet schon am Grasbrook-Terminal.

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Mit der U4 geht es direkt zum Cruise Terminal. Man sieht sofort, wenn man aussteigen muss. Am Bahnsteig vom Überseequartier stehen Modelle von Kreuzfahrtschiffen. In wenigen Schritten ist man direkt vor dem Cruise Terminal.

Ein letzter Blick: es sieht jedes Mal immer anders aus, wenn ich hier abfahre.

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Innen ist es sehr schön organsiert.

Man wird sehr nett empfangen.

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Ich bin positiv überrascht.

Ein Blick noch später vom Schiff aus.

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Die Unterlagen sind sehr gut vorbereitet. Ich habe Glück und bekomme eine Kabine für die es auch den Phoenix-Silber-Service gibt.

Ganz nah an der ehemaligen ARTEMIS. Hier geht es zum Blog von damals.

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Schon mal einen Blick auf meine Kabine. Ich freue mich auf die Begegnung auf die alte ARTEMIS und bin schon sehr gespannt, was sich innen alles verändert hat jetzt auf der ARTANIA.

Der Empfang innen ist sehr professionell organisiert.

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Keine Post.

Es geht ganz nach vorne auf der Steuerbordseite.

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Schlüsselkarten extra. Wie ich das hasse!

Innen sieht es eigentlich noch so aus, wie damals auf der ARTEMIS.

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Nur der Balkon wirkt neu möbliert.

Es gibt ja ein Sofabett und ein Pullmann-Bett, das jeden Abend umgeklappt wird. Die Idee, dass ich auf dem Pullmann-Bett schlafe und das Sofa als Sofa nutze, fand ich gut... bis dass ich irgendwann morgens aufgewacht und gegen die Leiste mit dem Kopf gedonnert bin.







Viele kleine schöne Details. Probleme mit dem Fernsehnetz, das zu vielen Beschwerden führt. Ich persönlich bin nicht an Bord, um Fernseh zu gucken und kann daher bequem darauf verzichten. Das einzige, was nervig ist, ist der Lautsprecher direkt an meinem Balkon für die Ansagen. Also bekomme ich auch alles mit, auch wenn ich gar nicht will.

Ich habe Glück, dass ich ein neues Bad habe, das total klasse ist. Sehr vorbildlich umgebaut.







Viel Papier und auch ein Irrläufer. Viele Verhaltensregeln. Aber ich lese sie mir selten auf Schiffen durch. Liegt vielleicht daran, dass ich in Englisch nicht so aufnehme wie in Deutsch. Die Internetkosten nehme ich als hoch wahr. Leider erfahre ich auch, dass Amsterdam nicht angelaufen wird, sondern Ijmuiden. Schade. Es wird ein kostenloser Transfer angeboten.

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