2014-12-10

Tag/Day 1 auf der/on AMELIA in Köln/Cologne und/and Bonn, Germany

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Ich hatte schon alles... sogar die Bordkarte Frankfurt - Malaga.

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Ich hatte auch schon meine Reiseunterlagen... Ab Cadiz hätte es auf die DEUTSCHLAND gehen sollen. Aber die Insolvenz von Deilmann kam dazwischen.

Ersatzprogramm: AMELIA von Köln nach Rüdesheim und zurück.

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Startgewicht: 88,5 kg.

Es geht am Busbahnhof in Mannheim los.

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Das erste mal mit Mein Fernbus.

11,20 EUR für die Fahrt von Mannheim nach Köln. Trotz des Preises: kann ich nicht weiterempfehlen: viel zu eng.

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10.00 Uhr sollte es losgehen, aber keine Informationen über eine bevorstehende Verspätung.

Erst wenn man kostenpflichtig anruft, erfährt man, dass der Bus verspätet ist.

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Da kommt endlich der Bus.

Steckdosen gibt es oben in der Gepäckablage.

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Als ich im Bus sitze und bereits abgefahren bin, kommt auch eine SMS um uns zu informieren, dass wir verspätet sind. Der einzige Grund für die Buchung: Ankunft am Breslauer Platz (Rückseite des Hauptbahnhofs) und ca. 5 Gehminuten bis zum Schiff.

So gebe ich mein Gepäck ab und gehe noch ein wenig in Köln spazieren.







Und noch ein Besuch bei meinem Lieblingslibanesen: Beirut am Buttermarkt in der Kölner Altstadt. Ein Schlaraffenland für Vegatarier und Fleischliebhaber. Ich bin hier seit vielen Jahren Stammkunde und jedes Mal, wenn mich mein Weg nach Köln führt, gehe ich hier auch essen.

Ich gehe kurz auf die Hohenzollernbrücke, um einmal die AMELIA zu fotografieren.

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Meine zweite Fluss-Kreuzfahrt steht mir bevor. Unsere erste führte uns damals auf die PREMICON QUEEN. Das war zwar ein schönes Schiff, aber nicht meine Welt.

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Mit Phoenix Reisen fahre ich auch zum ersten Mal. Ich hatte schon mal mit denen gebucht. Ich kam aber mit deren Kundenservice nicht klar, so dass ich die gesamte Anzahlung zurückbekam.

Die Kabine ist ganz nett.





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So ein französischer Balkon ist auch ganz nett.

Die Ausfahrt führt dann am Kölner Dom vorbei.

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Weiter geht es am Groß St. Martin vorbei.

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Vorbei am Rheinauhafen.

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Und bald sind wir bei schönem Sonnenschein in den südlichen Vororten von Köln.

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Kaffeestündchen.

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Ich sehe mich noch ein wenig auf dem Schiff um.

Ein erster Cocktail.

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Und dazu noch ein paar Canapés.

Es geht zum Abendessen. Freie Tischzeit. So echte 2-er Tische gibt es kaum, so dass man sich irgendwie dazu setzen muss, oder andere sich zu einem dazu setzen. Erinnert irgendwie doch an eine alte Autobahnraststätte, wenn alle sich selbst Plätze suchen müssen, weil man nicht geführt wird. Wenn man eher das Niveau von Kreuzfahrtschiffen gewohnt ist, muss man hier etwas Abstriche machen. Für die Kombüse gibt es keine Plätze mehr.





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Erster Halt Bonn.

Bruno kann ja nicht dabei sein. So kommt stellvertretend der kleine Bruno von der Deutschen Post mit. Dass ich natürlich mit ihm zum Post Tower muss, um dort ein Bild zu machen, ist selbstredend.

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Der kleine Bruno als Weihnachtsschmuck.

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Sehr praktisch, wenn man kein Kleingeld mehr hat:

Handy-Tickets, die über die Telefonrechnung abgerechnet werden.

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Ich laufe noch durch die Bonner Altstadt und den Weihnachtsmarkt. In Mönchengladbach bin ich große geworden. Fast mein gesamtes Taschengeld habe ich bei Puppenkönig ausgegeben. Schon viele Jahre gibt es das Geschäft in Mönchengladbach nicht mehr. Gehören die Geschäfte wohl zusammen. Kindheitserinnungen, Weihnachten: eine tolle Stimmung. Fehlten bloß die Schnuckels von Hollister. Als Schüler mussten wir ja nach Bonn - vor allem ins Beethoven-Haus in der Bonngasse 20.

Es gibt noch einen Late-Night-Snack.

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Ich weiss schon, warum ich keine Lust mehr habe, mit einem "deutschen" Schiff unterwegs zu sein. Hinter mir steht ein Herr, der auch schon eine leere Suppentasse in der Hand hat. Also lasse ich den Topf auf, damit er sich direkt bedienen kann. Er beschwert sich darüber, dass ich den Topf nicht zugemacht habe. Während er sich Suppe mit der Kelle in die Tasse einschenkt, mache ich kurzerhand den Deckel zu. Das passt ihm auch nicht und nun beschwert er sich darüber, dass ich den Deckel zugemacht habe. Ich gehe mal davon aus, dass er wohl zu Hause nichts zu sagen hat und daher der Meinung ist, dass er hier sich abreagieren müsste.

Es ist doch alles sehr bürgerlich.

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